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Seereinigung Längsee

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Am 11. September 2021 fand am Längsee eine Seereinigung statt. Organisiert wurde die Aktion in Zusammenarbeit mit den österreichischen Bundesforsten, der Gemeinde St. Georgen am Längsee und dem Umwelttauchclub Kärnten. Zahlreiche Helfer schlossen sich dieser Aktion an und zeigten wie präsent diese Thematik rund um die Gewässerökologie auch unter den eigenen Reihen ist. Unterstützung bekamen diese ebenso von der örtlichen Wasserrettung, Einsatztauchern der FF Thalsdorf, FF Launsdorf, der FF St. Veit sowie freiwilligen Helfern der jeweiligen Einsatzorganisationen. Die ÖWR sowie die FF stellten ebenso Boote zur Verfügung. Wir bedanken uns bei allen beteiligten für die tolle Zusammenarbeit und das tolle Ergebnis.


Mit dabei:

- Umwelttauchclub Kärnten

- Tauchshop Klagenfurt

- Scuba Team Kärnten

- FF Thalsdorf

- FF Launsdorf

- FF St. Veit an der Glan

- ÖWR St. Georgen am Längsee

- Österreichische Bundesforste

- Erster österreichischer Berufstauchlehrerverband

- Vertreter der Gemeinde St. Georgen am Längsee

- Kamerateam Servus-TV




Wissenswertes zum Thema Gewässerökologie und Ausbildung


Der EOBV (Erster Österreichischer Berufstauchlehrerverband) war einer der ersten Tauchverbände überhaupt welcher ökologische Aspekte ins Ausbildungssystem integrierte. Umweltbewusstes Tauchen wird auch heute im Verband noch groß geschrieben und zieht sich vom Grundkurs bis hin zur Forschungstaucherausbildung durchs gesamte Ausbildungssystem. Tauchpionier und Forscher Prof. Dr. Hans Hass war unter anderem Mitglied beim EOBV und brachte sich förderlich mit ein. Im Jahre 1992 wurde mit Gründung der CEDIP das Thema Umwelt und Tauchen einheitlich in die professionelle Tauchebene integriert und ein Europaweiter Standard in die Tauchausbildung eingeführt. Der EOBV als Mitbegründer der CEDIP ist auch heute noch auf europäischer Ebene am Tauchsektor tätig.


Mikroplastik in Binnengewässern


Nur wenigen Tauchern ist  bewusst das die Mikroplastik Thematik nicht nur die Ozeane betrifft, sondern auch die heimischen Gewässer. Vor allem in Fließgewässern wurden in Österreich teilweise erhöhte Schadstoffanteile, wie z.B. Schwermetalle, nachgewiesen. Mikroplastik wirkt wie magnetisch auf Schwermetalle, wodurch es zu partiellen Konzentrationen von Schwermetallen an z.B. Pflanzenbeständen kommen kann. Diese gelangen ab der 2. Stufe der Nahrungskette (z.B. Plankton) und in weiterer Folge der Nahrungskette über den Speisefisch in den Körper des Endverbrauchers (Mensch).




Bilder: Scuba-Team-Kärnten